Pressestimmen

ZU "EIN DUNKLER MOMENT" (ROMAN, LUCHTERHAND, MÄRZ 2011)

»Dieses Buch enthält alles, was ein einigermaßen raffinierter Horrorfilm braucht: [...] Rabea Edel erzählt elegant und souverän. Ein dunkler Moment ist über weite Strecken wie die Vorlage zu einem David-Lynch-Film. «

Frankfurter Rundschau

 

»Schicksal ist ein Hirngespinst. Unsere Leben werden von Flügelschlägen und kippenden Reissäcken bestimmt. Diesen Roman zu lesen ist auf allen Ebenen ein Genuss.«

KULTURNEWS (Juli 2011. Buch des Monats)

 

»Rabea Edel ist mit ihrem aktuellen Werk ein zutiefst verstörender Roman gelungen, der in das Herz der Finsternis menschlicher Obsessionen führt, in einer klaren, hypnotischen Prosa, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Spannung versetzt.«

Frankfurter Rundschau

 

»Kaleidoskopartig, filmisch erzählt und mit zahlreichen Wirklichkeitssplittern gespickt [...] Rabea Edel operiert mit ihrem zweiten Roman am Herzen der Finsternis. Der Leser wird zum Rätselhafter.« 

FAZ

 

»Edels Roman erinnert an eines der verstörenden Filmrätsel von David Lynch. Es ist extrem verdichtet, es ist bemerkenswert, merkwürdig auch, unheimlich.«

Tobias Becker, Spiegel online

 

»Ein faszinierendes Verwirrspiel, das nicht nur den Leser, sondern auch den ermittelnden Pathologen mit unglaublichen Zufällen, dunklen Geheimnissen und nicht zuletzt mit den eigenen Abgründen konfrontiert. Atmosphärisch dicht, verstörend und über den Schluss hinaus rätselhaft. Lesenswert!«

TIP Berlin

 

ZU »DAS WASSER, IN DEM WIR SCHLAFEN« (ROMAN, LUCHTERHAND 2006):

»Dies ist das beste Debüt des Frühjahrs! Eine Geschichte von trauriger Schönheit. Was für ein Anfang! Was für ein Roman!«

Bücher Magazin

»Von poetischer Dichte und anrührender Schlichtheit. Rabea Edel beschreibt die erotischen Verwirrungen einer Generation.«

Pia Reinacher, FAZ

»Eugenides Virgins, Hitchcocks Vögel flattern durch den Text und die Nebelschwaden aus Storms Schimmelreiter ebenso wie die magnetisierende Dunkelheit eines E.T.A. Hoffmann. Rabea Edels Sprache in beruhigendem Gegensatz dazu: nüchtern. Diese Geschichte steht für sich!«

taz

 

»Sparsam, konzentriert und wunderbar verstörend. Eine große Geschichte über das stärkste und zugleich traurigste aller Gefühle, mit perfekten Wörtern für die Sehnsucht, die man Leben nennt!«

Bücher Magazin

 

»Realistisch, klar, fast brutal. Meisterhaft! Eine erschreckende wie herzzerreißende Lektüre. Eine frühe Könnerin!«

Deutschlandradio

 

»Ein leises, poetisches Buch, das in wunderbarer Sprache feinste Nuancen und tiefste Abgründe beschreibt.«     Neon

 

»Diese leise Stimme bringt selbst die deutsche Sprache zum Singen!«      

Madame

 

»Rabea Edel beschreibt in immer wieder überraschenden Bildern das Entgleisen der Gefühle. Durch verblüffende Dialoge und Porträts gelingt ihr ein Roman über das zerstörerische Manöver der Abhängigkeit, über die Abhärtung gegen das Glück.«       

Herta Müller - Jurybegründung Kunstpreis Literatur Berlin Brandenburg 2006

 

»Rabea Edels erzählte Realität ist wie ein extremes Märchen. Ihre kühle klare Sprache fesselt den Leser von der ersten Seite an.«   

Pe‘er Friedmann, Ma‘ariv

 

»Es liegt eine Art Trost in Edels Sprache, in der Zurückhaltung, mit der sie von Wahnsinn und Einsamkeit, von Todesdrang und erotischen Spielen erzählt. Eine wahre Bereicherung!«     

Daniel Banai, Ha‘aretz